Dienstag, 25. Februar 2014

Aus dem Koma erwacht?



Wie schrecklich muss das sein über Jahre im Koma gelegen zu haben und dann zu erwachen. Möglicherweise ist die Komazeit des Erlebens weniger grausam als dann zu erwachen und mit zu bekommen, was sich über weinige Jahrzehnte alles verändert hat. Vielleicht nehmen diejenigen, die nicht im Koma sind oder waren, auch diese Veränderung nicht einmal im Wachzustand wahr.

Noch in den 80ziger Jahren hüpften die Kinder auf dem Schulweg heim, die Maurer sangen oder pfiffen ein Lied durch die Baustelle, die Krankenschwestern lächelten, der Postbote fuhr mit dem Fahrrad und sprach noch mit den Postkunden, der Schornsteinfeger saß lächelnd auf dem Fahrrad und trug dabei die Leiter auf den Schultern, die Lehrer sahen auch am Morgen noch erholt aus, die Sirene der nahegelegenen Fabrik ertönte noch zur Pausenzeit und die Arbeiter saßen draußen, aßen ihr Brot und sprachen miteinander, jedes Dorf und jede Kleinstadt hatte noch einen Bäcker und einen Fleischer, man wurde noch mit Namen begrüßt und erkundigte sich nach dem einen oder anderen in der Familie oder der Nachbarschaft, nachmittags sah und hörte man an vielen Ecken spielende und grölende Kinder ohne Aufsicht …



Samstag, 1. Februar 2014

Wie sprichst Du mit Dir selbst?


Wir alle führen Selbstgespräche, die einen ganz leise, andere etwas lauter und nur selten bekommen wir mit, was wir wirklich zu uns sagen und welche Bedeutung unsere selbstgesagten Sätze für uns tatsächlich haben.


 Stell Dir mal vor: Wir hätten an Deinem Gehirn einen Lautsprecher angeschlossen, der ziemlich laut nur die Worte ertönen lässt, die Du zu Dir selber sagst. Ja das möchtest Du vermutlich nicht und weißt auch warum.
Es geht auch anders: So habe ich mir zugehört -als ich mit mir in aller Stille zu sprechen begann… Und ich hörte nicht so nette Worte, und wusste gleich, wenn ich so mit meinen Freunden sprechen würde, sie hätten mir schon längst die Freundschaft gekündigt...

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Charlie Chaplin teilt uns liebevoll mit, was Selbstliebe sein kann    Video

Freitag, 31. Januar 2014

Zeit-Raum-Gestaltung



 
Was tut der Mensch in der Zeit, die ihm verbleibt?
-in seiner jeweiligen
Zeit–Raum–Gestaltung



In der Zeit, in der wir Menschen –also auch Du und Ich- auf dieser Erde verweilen, gestalten wir- die Räume(Zeit-Raum-Dimension) und nutzen unterschiedlichste Energien.


Jetzt in diesem Moment 31.01.2014 um 18.13  - 19.00 Uhr sitze ich hier in meinem Körper, der wiederum befindet sich in meinem Arbeitszimmer, die Heizung wärmt den Raum, das elektrische Licht erhellt den Raum, der warme gut duftende Tee sorgt für Flüssigkeitsenergie, die der Körper braucht, der PC brummt und benötigt ebenfalls Energie. In dieser kurzen Zeit brauche ich für diese Gestaltung in diesem Raum an sich und für den Erhalt meines Körpers sehr viel Energie. (....)

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Sonntag, 26. Januar 2014

Im Intervall 2014

Was hat Gott mit Champagner zu tun?


Video zur Einstimmung


Wann ist die Begegnung möglich?
Wann ist Frieden möglich?
Wann ist Liebe möglich?
Dann wenn Du wirkend mögen kannst!


Mal eben Leben - Eben mal Leben
Leben 2014 in Deutschland


Dienstag, 31. Dezember 2013

Nachdenkliches aus 2013 WA

Über so vieles wird nachgedacht,
weniges mitbedacht und
eher selten vorgedacht....

  Vollkommenheit Kahil Gibran Video






Also Intervall: kommt aus dem Lateinischen. Aus inter = zwischen und vall  = Wall. So benennen wir Intervall als Zwischenräume.

In den Zwischenräumen des Gelebten und Erfahrenen ist immer ein Mensch, der aus dem Erlebten schöpft und etwas damit macht, verdaut, einordnet oder es auch ungeordnet liegen lässt, es in dem einen oder anderen Fall auch in Worte kleidet, mit Begriffen belebt und ins Bewusstsein hebt.  Manchmal mit Tiefe und manchmal in Hülsen.

Wie diese Worthülsen hier:
Dieses hin und wieder sowie auch dieses für und wieder genauso wie das immer mal wieder obgleich ich auch schon wieder xyz muss, ..... spiegelt gar Nichts wieder.